Wer die Wahl hat…
Soll hinterher nicht sagen, er hätte es nicht entscheiden können.

Fotograf: Klaus Rupp – www.pixelio.de
Keine 3 Wochen mehr bis zur Bundestagswahl. Grund genug sich selbst zu fragen, wie viel Grün in Rot steckt, wo nur die Grünen grün sind und ob Grün inzwischen profitabel genug ist, um um Gelb zu sein. Oder sehen wir für die Zukunft alle Schwarz? Viele Umwelt Organisationen haben vor dieser Bundestagswahl nachgefragt, wie grün die Parteien und ihre Kandidaten wirklich sind. Den BUND-KandidatInnencheck vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. und den Wahlkompass Umweltpolitik haben wir an dieser Stelle bereits vorgestellt.
Heute möchten wir einen Überblick über weitere Möglichkeiten zur Information geben:
Der Wahlhelfer von Deine Stimme gegen Armut
Interaktive Kurzumfrage zur Bestimmung der Partei, die am besten zur eigenen politischen Position passt.
- Entwicklungshilfe und -politik
- Patente auf Medikamente
- EU-Agrarexportsubventionen
- Klimaschutz
INKOTA-Kandidatencheck 2009
Die Positionen der Direktkandidaten im eigenen Wahlkreis kann anhand der eigenen PLZ abgefragt werden.
- Gentechnik
- EU-Agrarexportsubventionen
- Entwicklungspolitik
- Lebensmittelbranche
Wahl 2009 von Öko fair
- Agrarpolitik
- Entwicklungspolitik
- Klimaschutz
- Energiepolitik
- Mobilität
- Gentechnik
- Verbraucherschutz
- Datenschutz
- Gesundheitspolitik
Wahlprüfsteine von Misereor
- Klimaschutzpolitik
- Energiepolitik
- Menschenrechte
- Entwicklungspolitik
Parteien auf dem Prüfstand vom WWF
- Klimaschutzpolitik
- Entwicklungspolitik
- Umweltschutz
- Landwirtschaft
- Energiepolitik
- Fischerei und Holzhandel
Die Positionen der Parteien zum Thema Tierschutz wurden von folgenden Organisationen hinterfragt: Vier Pfoten, dem Tierschutzbund und Menschen für Tierrechte.
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Posted in Politik

24. September 2009 um 20:32 Uhr
Grüne Politik, hm…, also nicht nur BlaBlaBla, sondern handfeste Taten, also – da fällt mir auf Anhieb Greenpeace ein *g*. Schon als Kind fand ich es immer schade, daß man die nicht in den Bundestag wählen kann. Um den Rest des politischen Palavers abzudecken, würde ja ein Koalitionspartner in spe genügen, hihi.